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Bericht aus dem MainKick



Ein Feuerwerk der Tore von Mensengesäß


Ein­tracht Men­s­en­ge­säß hat in der Fuß­ball-A-Klas­se Aschaf­fen­burg 1 sei­ne Pf­licht­auf­ga­be er­füllt und den SV Hör­stein II deut­lich mit 8:2 be­siegt. »Es war wich­tig, dass wir heu­te mal or­dent­lich ge­trof­fen ha­ben. Die Gäs­te sind hier nur mit elf Mann an­ge­reist und hät­ten sich auch über zehn Ge­gen­to­re nicht be­schwe­ren dür­fen«, mein­te Wil­li Ba­thon, Ab­tei­lungs­lei­ter der Ein­tracht.


Vier Hofmann-Tore
Benjamin Hofmann spielte sich mit vier Toren in den Vordergrund. Durch den Sieg bleibt Mensengesäß den Michelbachern auf den Fersen.
Auch Viktoria Brücken gab sich keine Blöße, profitierte beim 2:1-Derbysieg in Gunzenbach allerdings von der Abschlussschwäche der Hausherren. »Wir haben mindestens fünf klarste Möglichkeiten liegen lassen. Brücken hat mit hoher Effektivität glücklich die Punkte entführt«, urteilte Peter Wissel, Pressesprecher der Spielvereinigung.
Positive Überraschung
Der TV Blankenbach bleibt die positive Überraschung der Saison. Im Heimspiel gegen Wasserlos II gelang im sechsten Spiel der fünfte Sieg (5:0). Die Turner spielten lange ordentlich mit, doch spätestens nach dem zweiten direkt verwandelten Freistoß von Manuel Rackwitz war die Partie entschieden. Blankenbachs Goalgetter Lucas Höllriegl erzielte in den letzten drei Spielen sieben Tore.
Bavaria Wiesen II gelang die Überraschung des Spieltages. In Mömbris sprang ein 3:2-Sieg heraus. »Wir haben eine ganz schwache erste Hälfte gespielt und zu viele Geschenke an Wiesen verteilt. Wir haben uns nach dem 0:3 zwar noch mal gesteigert, erzielten den Anschlusstreffer und trafen beim Stand von 2:3 den Pfosten. Insgesamt war das aber zu wenig«, kritisierte FC-Sprecher Christian Schüßler. Rot-Weiß Daxberg entführte in Albstadt drei Punkte. Steffen Steigerwald erzielte das goldene Tor, als er den Ball nach einem Konter über den Torwart der Heimelf hinweg in die Maschen lupfte. Ingo Weber

 



Bericht aus dem MainKick:


Michelbach gewinnt trotz Unterzahl


Der FSV Mi­chel­bach bleibt in der Fuß­ball-A-Klas­se Aschaf­fen­burg 1 das Maß al­ler Din­ge. Die Am­berg-Elf ge­wann auch das Top­spiel ge­gen Lau­den­bach/Wes­tern­grund mit 2:1 und steht nun mit zwei Zäh­l­ern Vor­sprung auf Men­s­en­ge­säß an der Ta­bel­len­spit­ze. Al­ler­dings hat­te die Glücks­göt­tin Fortu­na ih­re Fin­ger im Spiel und half ge­ra­de auf Sei­ten der Mi­chel­ba­cher flei­ßig mit.


Die SG hatte sich nach der unnötigen Pleite gegen Wasserlos II viel vorgenommen und gestaltete die Anfangsphase ausgeglichen. Anders als im Vorbericht angekündigt, wollte SG-Trainer Florian Hasselbacher von seiner Truppe intensives Pressing sehen. Zudem sollte sie kompakt in der Defensive agieren. Beides setzte Laudenbach/Westerngrund ordentlich um. Und so neutralisierten sich die Kontrahenten in der Anfangsphase im Mittelfeld.
Michelbach - in dieser Saison ja für sehr starke zweite Hälften bekannt - verzeichnete dann nach 20 Minuten die erste Chance. Doch SG-Torsteher Johannes Glaab parierte stark. Quasi im Gegenzug gingen die Platzherren in Führung. Frank Schestak setzte einen direkten Freistoß zunächst an den Pfosten. Doch Michael Elsässer bugsierte den Abpraller per Kopf in die Maschen (22.).
Bis zur Pause blieben Höhepunkte Mangelware und die SG nahm die knappe Führung verdient mit in die Kabine. Doch die Gäste blieben ihrem bereits erwähnten Ruf treu und kamen engagiert zurück auf den Rasen. Eine Ecke konnte Glaab zwar noch entschärfen (50.). Doch nur wenige Sekunden später markierte FSV-Goalgetter Alexander Nees den Ausgleich - und das per Marke Tor des Monats. Mit einer schönen Körpertäuschung ließ er zwei Gegenspieler aussteigen und von der Strafraumkante hämmerte er das Spielgerät mit dem schwachen Fuß in den Winkel. Laudenbach/Westerngrund ließ sich dennoch nicht entmutigen und es war erneut Michael Elsässer, der per Kopf gefährlich wurde. Doch die Gäste klärten auf der Linie (55.). Nach gut einer Stunde musste dann der Michelbacher Christopher Heilmann nach einer Ampelkarte frühzeitig zum Duschen. Die SG machte aus der halbstündigen Überzahl jedoch zu wenig. Und das entscheidende Tor erzielten die in Unterzahl agierenden Gäste. Nach einem Eckball stand Joker Peter Huth goldrichtig und schob aus kurzer Distanz ein. Kurz vor Schluss hatte Maurice Bildstein noch die Chance zum Ausgleich. Sein Kopfball auf das leere Tor ging jedoch an den Pfosten. So trauerte Hasselbacher erneut unnötig verlorenen Punkten hinterher: »Die Niederlage ist nach dem Spielverlauf schon sehr bitter und in meinem Augen auch unverdient. Leider haben wir uns für eine gute Leistung nicht belohnt und durch einen Fehler kurz vor Schluss Lehrgeld bezahlt.«
Sein Gegenüber, Markus Amberg, sprach nach der Partie von einem glücklichen Sieg: »Ich muss trotzdem die Moral meiner jungen Elf herausheben. Den Rückstand hat sie gut weggesteckt und in Unterzahl gelang noch das Siegtor. Das ist überragend und macht mich stolz.«
Ingo Weber



 

 

   

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